The-Y ist die Plattform von Thomas Nuri Yilmaz, BSc — Systeme für Support, Sales, Marketing, CRM und interne Abläufe, für Firmen, mit Partnern und als eigene Produkte. Ziel: operative Abläufe klarer, messbarer und steuerbarer machen — ohne Tool-Verkauf, ohne AI-Hype.
Ein konkretes operatives Problem — Support-Chaos, CRM-Lücken, manuelle Arbeit, fehlende Übersicht. The-Y schafft das System, das es löst.
Sie brauchen einen technisch-operativen Partner. The-Y bringt Systembau, Automatisierung und operative Struktur ein — gegen Beteiligung, Umsatzanteil, Retainer oder Hybrid.
Eigene Projekte als Systeme und Produkte, nicht als Bastelprojekte. kunden-support.at ist das erste — bereits live.
Seit 01.09.2022 bin ich offiziell Head of IT — inhaltlich arbeite ich auf CTO-/Digital-Operations-Niveau. Von First-Level-Support und Mitarbeiter-Einschulung über Projektplanung und Präsentation bis zu kompletten IT- und Operations-Projekten von der Idee bis zur Umsetzung, direkt mit Eigentümern und Führung.
Ich bin die Schnittstelle zwischen IT, Geschäftsführung, Support, Marketing, Sales und dem operativen Alltag. Meine eigentliche Stärke: Chaos zu Ordnung machen — Dinge sauber definieren, Verluste sichtbar machen, Zahlen nutzbar machen und mit Systemen dafür sorgen, dass überhaupt sauber Profit entstehen kann.
Keine Kundennamen, keine geschönten Zahlen — nur, was ich real gebaut und verbessert habe.
Weitere Praxisfelder:
Später weiß niemand, was besprochen wurde.
Fällt die Person aus, ist die Anfrage weg.
„Ich frage mal nach" statt einer klaren Antwort.
Bis jemand reagiert, hat er woanders gekauft.
Dieselbe Info dreimal getippt — dreimal Fehlerquelle.
Steuern per Bauchgefühl statt per Zahlen.
The-Y schafft die Systemschicht, die den Ablauf steuerbar macht — mit dem Werkzeug, das dazu passt: bestehende Systeme, APIs, Open Source, Automatisierung, eigene Tools oder fertige Plattformen. Das Werkzeug folgt dem Ablauf, nicht umgekehrt.
Werkzeuge nach Bedarf — bestehende Systeme, Open Source, Automatisierung, Chat-/Ticketing-Plattformen, APIs oder eigene Tools. Das Tool folgt dem Ablauf, nicht umgekehrt.
Neben Kundenprojekten entstehen eigene Produkte: kunden-support.at ist live; crm.the-y.at (SaaS-CRM) und eine Coupon-Plattform sind in Entwicklung — das Portfolio wächst.
Ein eigenes Venture aus dem Hub: alle Kundenanfragen in einem System — WhatsApp, E-Mail, Telefon und Formular in eine steuerbare Support-Inbox, automatisch geroutet, sauber ins CRM, im Dashboard sichtbar. Als konkretes Angebot für Firmen nutzbar.
Ein CRM als eigenes Produkt, das Firmen selbst nutzen können — aus der Praxis heraus gebaut, statt teurer Standard-Suite von der Stange.
Wo Geschäfte gezielt Kundenmarketing betreiben — Angebote & Coupons, die bei den richtigen Kunden ankommen.
Ein konkreter Engpass, ehrlich eingeschätzt.
Prozess-Landkarte, Engpässe, Kosten & Roadmap.
Kanäle bündeln, routen, CRM aufräumen, Dashboard.
1–3 echte Systeme gehen in 90 Tagen live.
Ihr externer Digital-/Automation-Verantwortlicher, laufend.
Systembau & Umsetzung als Wertbeitrag — statt reiner Rechnung.
Alle Beträge sind Orientierungswerte, keine Fixpreise. Jedes Projekt wird individuell bewertet — je nach Umfang, Ziel, Risiko, vorhandenen Systemen, Mitwirkung, Beteiligungsmodell und gewünschtem Ergebnis. Ob Kundenprojekt, Retainer, Umsatzbeteiligung oder Partnerschaft: entscheidend ist der langfristige Wert, nicht ein Listenpreis.
Alle Preise sind Orientierungswerte, keine Fixpreise — jedes Projekt wird individuell bewertet. Der Einstieg ist ein Mini-Audit ab 490 €, und wenn dabei keine brauchbare Empfehlung herauskommt, zahlen Sie nichts. Entscheidend ist der langfristige Wert: eine verlorene Anfrage oder ein zu spät bearbeiteter Lead kostet oft mehr als das ganze Audit.
Genau da liegt meist das Problem — nicht in den Tools, sondern in den Lücken dazwischen. Ich verbinde Ihre bestehenden Systeme, statt neue zu verkaufen. Open-Source-first, ohne Vendor-Lock-in.
Deshalb übernehme ich die Umsetzung hands-on, nicht als weiteres Projekt für Ihr Team. Wir starten mit einem klar umrissenen Engpass und gehen schrittweise vor — erste Verbesserungen sind oft früh spürbar.
Dann sage ich das ehrlich. Im Erstgespräch klären wir, ob ein Mini-Audit, ein Sprint, ein Mandat — oder gar nichts — sinnvoll ist. Kein Sales-Team, kein Verkaufsdruck: Sie sprechen direkt mit dem, der baut.
Ich nehme bewusst nur wenige Projekte gleichzeitig an, damit jedes echte Umsetzung bekommt. Für größere Vorhaben arbeite ich mit Partnern — Sie haben aber immer einen direkten Ansprechpartner.
Im Erstgespräch nehmen wir uns Zeit, Ihre Situation sauber zu verstehen. Danach sagen wir ehrlich, ob ein Mini-Audit, ein Sprint, ein Mandat oder ein Partnerschaftsmodell sinnvoll ist.
